Kapitel 3
Kuro
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Dämonenmagier


Charakter der Figur
Begleiter: Tsuiho
Sonstiges: Träger des Stigma Oriax

Dieser Beitrag wurde am Do Aug 06, 2015 6:45 pm ©Kuro verfasst.
Nach einer weile bemerkte mein Opa etwas. "Was hast du denn?" fragte ich ihn verwundert. "Da macht jemand einen Vergessenszauber. Scheinbar mit dem gleichen Ziel weswegen ich dir auch etwas entfernt habe." Hmm? Ja ich erinnere mich ihn gefragt zu haben aber an was nicht mehr. "Naja solange es nichts wichtiges ist." nickte ich ab und stellte den letzten Topf auf den Tisch. "Tja jetzt müssen wir warten." sagte mein Opa. "Sag mal... wie findest du Ruko und Lucy?" fragte ich ihn während ich auf meinen Schoss sah...als ob ich da die Antwort auf die Frage suchen würde. Mein Opa sah zum Fenster heraus. "Lucy ist eine sehr angenehme Person, sowie Ruko. Ich würde Lucy gerne so viel beibringen...Sie führt die Sense perfekt, jedoch gibt es so viele Dinge die sie darüber nicht weiß, Tihihihihihi" er lachte wieder leicht verrückt "Und Ruko könnte ich auch viel beibringen, wie zum Beispiel das Licht in Feuer oder Luft zu wandeln." dann sah er wieder auf. "Licht ist eine so wandelbare Magie... Manchmal bin ich sogar neidisch!" dann lachte er wieder "Die zwei lernen schnell, sind fleißig und wirklich nett. Da hast du wirklich die besten Freunde gefunden die du haben könntest."


Zuletzt von Kuro am Mi Aug 12, 2015 11:21 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lucy
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Dämonenmagier


Charakter der Figur
Begleiter: /
Sonstiges: Trägt einen Körperlosen (Noir) in sich

Dieser Beitrag wurde am Do Aug 06, 2015 10:47 pm ©Lucy verfasst.
"Nicht viel. Wir stellen uns gegenüber, dann denken wir ganz fest an den Vorfall, spielen alles von Anfang bis Ende durch und konzentrieren uns danach auf Ruko und Kuro. Zwischen uns wird sich eine kleine Kugel bilden und Wellen ausschicken. Das ist alles. Aber als Vorwarnung, du wirst leichte Kopfschmerzen haben. Sie werden aber nicht stark sein, da es nur zwei Personen sind." Wir beide stellten uns gegenüber und schlossen die Augen, um uns besser zu konzentrieren. In meinem Kopf gehen alle Ereignisse durch, die die beiden vergessen sollen. Dass wir verschwunden sind, die Spur Dämonenmagie im Wald, die das Monster hinterlassen hat, Rus Schmerzen... Dann konzentrierte ich mich auf Ru-chan und Kuro-kun. Ich stellte mir ihre Gesichter vor: Rukos himmelblaue Augen und ihr hellbraunes Haar, ihre engelhafte Erscheinung... Dahingegen war Kuro wirklich das komplette Gegenteil meiner Schwester: weiße Augen, schwarzes Haar, der Wahnsinn... Schnell schluckte ich meine Sorgen erneut hinunter und öffnete kurz die Augen. Zufrieden sah ich die große Lichtkugel, die blauschwarze Wellen aussendete. Sie wirkte kalt im Gegensatz zu der Kugel beim Ball, die wie eine Vereinigung von Feuer und Eis gewirkt hatte. Und genau in diesem Moment fing mein Kopf an, leicht zu brummen. Halte durch ...! Danach ist der Zauber vorbei und meine Kopfschmerzen verschwanden langsam. Die große Lichtkugel löste sich in kleine blaue und schwarze Funken auf, die vom Wind weggeweht wurde. Geschafft! Ich zog eine Tafel Schokolade aus meiner Tasche und zerbrach sie in der Mitte. "Willst du?" Ich glaube, das haben wir uns verdient. Und außerdem knurrt mein Magen...



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Kuro
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Dämonenmagier


Charakter der Figur
Begleiter: Tsuiho
Sonstiges: Träger des Stigma Oriax

Dieser Beitrag wurde am Fr Aug 07, 2015 10:01 pm ©Kuro verfasst.
Nach einiger Zeit des Wartens klopfte es an der Tür. Ruko, Lucy und Yuki standen völlig unversehrt da. Mein Opa imitiert perfekt den Anschein als hätte er nichts von allem mitbekommen, sondern lächelte nur und bat sie hinein. Mann ich wüsste zu gerne was passiert ist. "Schön dass ihr kommt. Und..." dann verbeugte er sich leicht vor Yuki "Herzlich willkommen in meinem bescheidenem Heim, Prinzessin Urazone." Yuki lächelte kurz verwundert, doch fasste sich schnell und machte einen leichten knicks "Freut mich dass ich hier sein darf." Woher kennt er sie...? "Wir haben etwas zu Essen gemacht. Nicht ganz so königlich aber wenn ihr wollt könnt ihr ja mitessen." sagte ich absichtlich höflich, weil mein Opa sonst sauer wird. Yuki sah mich wieder etwas verwundert an. Lustig wie jeder denkt ich hätte keine Ahnung wie man sich gewählt ausdrückt oder sich benimmt. "Sehr gerne, danke." damit gingen wir alle rein und setzten uns an den Tisch. "Das sieht aber gut aus." äußerte die sichtlich hungrige Lucy.
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Ruko
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Charakter der Figur
Begleiter: Gondram
Sonstiges: ???

Dieser Beitrag wurde am Mo Aug 10, 2015 12:42 pm ©Ruko verfasst.
'Ich komm schon alleine klar. Aber wenn du willst, kannst du zu der zweiten Lichtung im Wald kommen, dahin gehen wir gerade.' Na so eine Antwort habe ich jetzt nicht erwartet... Ich begab mich in den Wald, wo ich dann Gondram freiließ, damit er mir von oben den Weg zeigte. Was ist denn nur geschehen? Ich lief einige Minuten durch den Wald und versuchte, möglichst wenig darüber nachzudenken. 'Vorsicht, Ruko, der Baum...' Weiter kam Gondram nicht mehr, denn ich war schon mit voller Wucht dagegen gelaufen.Was wollte ich noch mal fragen?, Naja, ist ja jetzt auch egal. Ich hielt mir meinen brummenden Kopf. Wie konnte ich nur so einen riesigen Baum übersehen? Ich starrte den Stamm des Baumes an, welchen ich vermutlich nicht einmal komplett umfassen konnte. 'Ist es noch weit bis zur Lichtung, Gondram?' 'Nein, nur noch ein paar Meter.' Gondram hatte wie immer RRecht behalten. Nach ein paar Schritten stand ich am Rand einer wunderschönen Lichtung, welche mich meine Kopfshmerzen erst einmal vergessen ließ. Gondram landete auf meiner Schulter und verwndelte sich wieder in seinen Stein, welchen ich wieder einsteckte. Wo bleiben sie nur? Kaum hatte ich dies gedacht, kamen auch schon Yuki und meine Schwester von der anderen Seite der Lichtung auf mcih zu. "Na euer Hoheit, wie darf ich euch in euer Quartier bringen?", begrüßte ich Yuki scherzhaft.


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Yuki
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Eismagier


Charakter der Figur
Begleiter: Luna
Sonstiges: Prinzessin des Eiskönigreichs

Dieser Beitrag wurde am Di Aug 11, 2015 1:59 pm ©Yuki verfasst.
Plötzlich zieht Lucy eine Tafel Schokolade aus ihrer Tasche und bricht diese in zwei Hälften. Sie hält mir eine Hälfte hin und fragt:"Willst du?" Zwar habe ich keinen Hunger, doch ich konnte Lu das Angebot nicht abschlagen. Deshalb bedanke ich mich bei ihr und fange an zu essen. Gerade als ich fertig bin und meine Hände an einem Tuch, welches ich immer dabei habe, gesäubert habe, kommt Ru auf die Lichtung. Wir gehen auf sie zu und Ru begrüßt mich scherzhaft:"Na euer Hoheit, wie darf ich euch in euer Quartier bringen?" Ich ziehe gespielt empört meine Augenbrauen hoch und sage hochnäsig:" Das werde ich erst jetzt gefragt? Ich bin mit Lucy durch den halben Wald gelaufen, was gar nicht so einfach mit Schuhen, die einen Absatz haben, ist, und wenn wir fast beim Haus fragt man mich, wie ich in mein Quatier gebracht werden will? Also das ist mal ein schlechter Service. Aber wenn du schon mal fragst, am liebsten in einer Kutsche, die schwebt, damit es nicht bei jeder Unebenheit ruckelt." Jetzt grinse ich und sage im normalen Ton:" Ich reite aber auch einfach auf Yuudai." Ich steige auf den grau-braunen Hirsch und reite neben den Zwillingen her. Wir unterhalten und über dieses und jenes und lachen sehr viel. Viel zu schnell erreichen wir das Haus von Kuros Opa, aber ein Blick auf den Stand der Sonne, verrät mir, dass es schon Abend ist. Wir klopfen an und Herr Xentos öffnet die Tür. Er lächelt und bittet uns herein. Dann begrüßt er uns: "Schön dass ihr kommt. Und..." dann verbeugt er sich leicht vor mir "Herzlich willkommen in meinem bescheidenem Heim, Prinzessin Urazone." ich lächele kurz verwundert, doch fasse mich schnell und mache einen leichten knicks "Freut mich dass ich hier sein darf."Ich bin zwar eine Prinzessin, aber trotzdem nicht wirklich berühmt. Woher kennt er mich dann im alles in der Welt? Bestimmt hat Kuro ihm von mir erzählt. "Wir haben etwas zu Essen gemacht. Nicht ganz so königlich aber wenn ihr wollt könnt ihr ja mitessen." sagt Kuro höflich. Diesmal ist Kuro es, den ich etwas verwundert anschaue. Er weiß, wie man sich höflich ausdrückt? Schön, dass es auch eine erfreuende Seite von ihm gibt."Sehr gerne, danke", antworte ich. Damit gehen wir alle rein und setzen uns an den Tisch. "Das sieht aber gut aus." äußert Lucy, die sichtlich hungrig ist. Dann fangen wir alle an zu essen, jedenfalls fast alle. Ich sitze nur ruhig da und beobachte die Gemeinschaft nachdenklich: Sie lachen, reden alle durcheinander und kümmern sich überhaupt nicht um ihre Manieren. Ruko bemerkt meinen nachdenklichen Ausdruck und Lu meinen leeren Teller. Beide fragen im Chor:" Yuki, stimmt was nicht?" Ich muss grinsen und schüttle meinen Kopf:" Nein, alles ist in Ordnung. Ich habe bloß nachgedacht." Worüber sage ich nicht, aber sie scheinen zufrieden. Lu-chan haut alles auf meinen Teller, was sie finden kann. Einen zuvor leeren Teller bekomme ich bis zum Rand gefüllt zurück. Jetzt muss ich lachen:"Soviel kann ich gar nicht essen." Meine Freundin grinst schelmisch:"Wer weiß? Und wenn nicht, dann esse ich es halt." Ich schaue sie skeptisch an, zucke aber dann mit den Schultern und fange an zu essen. Es ist der schönste Abend, den ich je hatte. Wir haben viel Spaß und Lu hat Recht: Ich habe den Teller inkl. Nachtisch aufgegessen. Zum Glück, denn hätte Lu es noch gegessen, dann wäre sie sicher geplatzt. Doch schließlich fange ich an zu gähnen und auch den anderen fallen schon die Augen zu. Deshalb gehen wir alle ins Bett. Ich schlafe im Zimmer von Ru und Lu. Kaum sind wir umgezogen und uns die Zähne geputzt, sind wir im Bett und schlafen sofort ein.


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Kuro
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Charakter der Figur
Begleiter: Tsuiho
Sonstiges: Träger des Stigma Oriax

Dieser Beitrag wurde am Di Aug 11, 2015 3:04 pm ©Kuro verfasst.
Als wir dann alle wild durcheinandergequasselt haben fragten Lu und Ru auf einmal im Chor :" Yuki stimmt was nicht?" Was für eine Synchronisation... Yuki fing an zu grinsen und schüttelte den Kopf: "Nein, alles in Ordnung. Ich habe bloß nachgedacht." Dann hat Lucy ihr einen Teller vollgemacht und siehe da, sie hat alles gegessen. Und sogar einen Nachtisch. Nach dem Essen war es schon Mitternacht. Als dann alle in ihre Betten gingen sagte mein Opa. "Komm. Nimm alles was du zum Zaubern brauchst mit." Er sah verdammt ernst aus.
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Lucy
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Begleiter: /
Sonstiges: Trägt einen Körperlosen (Noir) in sich

Dieser Beitrag wurde am Di Aug 11, 2015 6:17 pm ©Lucy verfasst.
Yuki nimmt die Schokolade an, auch wenn sie nicht sehr hungrig zu sein scheint. Na ja, zumindest nicht so hungrig wie ich. Ich war zwar hungrig, aß die Schokolade aber trotzdem langsam und genieße jeden einzelnen Bissen. Was gibt es besseres als Schokolade mit einer Freundin zu teilen? Als meine Hälfte erst zur hälfte aufgegessen war, kam Ru auf die Lichtung, um uns abzuholen. "Na euer Hoheit, wie darf ich euch in euer Quartier bringen?", scherzte Ruko. Was sie erhielt war Yukis gespielt empörte Antwort. "Das werde ich erst jetzt gefragt? Ich bin mit Lucy durch den halben Wald gelaufen, was gar nicht so einfach mit Schuhen, die einen Absatz haben, ist, und wenn wir fast beim Haus fragt man mich, wie ich in mein Quatier gebracht werden will? Also das ist mal ein schlechter Service. Aber wenn du schon mal fragst, am liebsten in einer Kutsche, die schwebt, damit es nicht bei jeder Unebenheit ruckelt. Ich reite aber auch einfach auf Yuudai." Sie stieg auf den grau-braunen Hirsch und ritt neben uns beiden her. Es war der schönste Spaziergang seit langem und wir unterhalten uns über alles mögliche, Mädchenkram halt. Währenddessen knabberte ich an der Schokolade. Abends kommen wir schließlich an und klopfen an der Tür. Kuros Opa begrüßte uns höflich, ein bisschen zu höflich. "Schön dass ihr kommt. Und...", dann verbeugt er sich leicht vor Yuki,"Herzlich willkommen in meinem bescheidenen Heim, Prinzessin Urazone." Kurz war meine Freudin über die Begrüßung des alten Mannes verwundert, fasst sich aber schnell wieder und machte einen Knicks. "Freut mich dass ich hier sein darf." Bestimmt hat Kuro von ihr erzählt. "Wir haben etwas zu Essen gemacht. Nicht ganz so königlich aber wenn ihr wollt könnt ihr ja mitessen.", sagt Kuro höflich. So höflich? Ich musste ein lautes Lachen zurückhalten. "Sehr gerne, danke", antwortete Yuki. Mit diesen Worten gehen wir alle rein und hockten uns an den Tisch. "Das sieht aber gut aus.", murmelte ich hungrig. Dann fangen wir alle an zu essen, jedenfalls fast alle. Yuki saß nur am Tisch, einen leeren Teller vor sich. "Yuki, stimmt was nicht?", fragten meine Schwester und ich im Chor. Zwillinge eben. "Nein, alles ist in Ordnung. Ich habe bloß nachgedacht.", grinste sie. Zufrieden füllte ich ihren vorher leeren Teller bis zum letzten Millimeter mit Essen. Hiervon ein bisschen und davon auch, oh und das sieht auch gut aus. "Soviel kann ich gar nicht essen." Yuki lachte los. "Wer weiß? Und wenn nicht, dann esse ich es halt." Ja, ich war immer noch hungrig. Wir redeten und lachten viel, tauschten uns über dies und jenes aus. Tatsächlich aß Yuki ihren Teller und die Nachspeise auf, zum Glück für mich, viel hätte selbst ich nicht mehr in mich reinbekommen. Irgendwann saßen wir alle gähnend am Tisch, uns allen fielen die Augen zu, weshalb wir beschließen, schlafen zu gehen. Wir Mädels hatten ein Zimmer nur für uns und nachdem wir uns bettfertig gemacht und etwas getratscht hatten, schliefen wir schlussendlich ein, auch wenn ich eine leichte Prise Dämonenzauber roch. Das hat sicher nichts zu bedeuten...



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Kuro
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Dämonenmagier


Charakter der Figur
Begleiter: Tsuiho
Sonstiges: Träger des Stigma Oriax

Dieser Beitrag wurde am Di Aug 11, 2015 7:02 pm ©Kuro verfasst.
Warnung. Das hier wird nicht kindgerecht geschrieben. Hier beschreibe ich tolle, grauenvolle und schreckliche Szenen. Hängt mit Blut zusammen. Wer eine Zusammenfassung will soll es sagen.

Auf dem weg da hin folgte mir Tsuiho. "Woher kennst du Yuki?" fragte ich ihn, das lies mir einfach keine Ruhe. "Ach du erzählst doch viel von ihr." sagte er und ich erkannte sofort dass das nur eine Ausflucht war. "Opa, du sagst mir nicht alles." Er lächelte leicht "Das Eiskönigreich hatte mal eine Debatte. Da hat sie jemanden verteidigt. Mit Erfolg. Ich war mit in diese Sache verwickelt, wie, wann und warum werde ich nicht sagen." er sah leicht nostalgisch aus. "Ich hab sie da nur gesehen, sie mich jedoch nicht." Er war in etwas vom Eiskönigreich verwickelt? Aber bis vor 4 Jahren hatten wir einen Streit der fast zum Krieg geworden wäre... Er bückte sich und reichte Tsuiho seine Hand. "Geh nach Hause mein großer. Wir kommen bald nach." Wir liefen etwas länger durch den Wald. "Yuki hatte schon immer einen großen Sinn für Gerechtigkeit. Und damals war sie erst 7. Ihre Augen haben sich gar nicht verändert, und ihre mondgleiche Ausstrahlung ist stärker geworden... Ich bin froh dass ich sehen kann wie sie sich entwickelt hat." Wer ist mein Opa eigentlich... Er sah zum Himmel. Vollmond...Sollte ich deswegen meine Sachen zum Zaubern mitnehmen? Es entfloh ihm auf einmal ein "Der arme Junge..." Ich sah ihn verwundert an. "Hä? Was meinst du denn damit?" erschrocken sah er auf. "A...ach nichts." wir liefen weiter. "Wohin laufen wir eigendlich?" fragte ich ihn. Er blieb still und lief weiter. "Du bist echt stark geworden." sagte er. Hmmm??? Eine weile liefen wir noch, mein Opa hat dauerhaft starr in eine Richtung gesehen. Vor uns konnte ich einen See sehen, aber nur schwach. Ich sah eine Gestalt am See sitzen. Irgendwie kam sie mir bekannt vor. "Danke dass du Zeit für mich hattest." sagte mein Opa als er an sie herantrat. Die Gestalt zog ihre Kapuze herunter. "Ach, für dich kann ich schon was freimachen. Vor allem für sowas." ich erschrak. Saima???? Wieso kennen die zwei sich?! Was zur Hölle ist das? "Also kommst du mit?" fragte mein Opa und Saima nickte. Nun liefen beide vor mir. Das ist unheimlich. "Sag mal, du kennst Yuki schon länger als du an die Schule bist, oder?" "Naja ich muss doch meine Nachfolgerin kennen." Sie schwätzen wie alte Freunde... Dann nickte mein Opa auf einmal. Saima sagte darauf "Alles klar. Du sagtest so als wär er einer den ich auslöschen muss. Also darf ich alles anstellen, oder?" "Jap. Alles. Aber unterschätze ihn nicht. Er wird dich warscheinlich nicht angreifen, aber pass auf." Über wen... mir blieb keine Zeit nachzudenken weil ich ein Schwert schwingen hörte. Plötzlich schmerzte meine Schulter und ich sah eine klaffende Wunde. Dann sah ich Saima vor mir stehen, in ihrer 4. Stufe. An ihrem Schwert klebte etwas von meinem Blut. W...was? Sie grinste :"Testzwecke. Nimms nicht persönlich." Sie entflammte ihr Schwert und schlug erneut nach mir. Ich konnte gerade so ausweichen, und ein Fels zerbrach komplett als sie ihn statt meiner traf. "W...was soll das? Saima??" ich war erschrocken. Aber da sie mehr oder weniger meine Freundin ist hatte ich eine nicht zu überwindende Hürde sie anzugreifen. Sie schlug wieder nach mir. Wieder konnte ich haarscharf ausweichen. Ich spürte den Druck den das Schwert hinterließ. S...sie schlägt wirklich mit voller Wucht... Meine Schulter brannte. Als wäre die Wunde allein nicht genug hat sie einen Brandfluch draufgesetzt. Doch dann sah ich eine Flammenwelle auf mich zurasen. Der konnte ich nicht ausweichen weil sie viel zu schnell war und ich es zu spät bemerkt hatte. Ich flog einige Meter weit weg und eine Diagonale Brandschneise war durch meinen ganzen Oberkörper gezogen. Das tat unglaublich weh, und deswegen ging ich auf die Knie, hoffend dass dadurch der Schmerz aufhören würde. Ich presste meine Hand dagegen um die Blutung zu stoppen, aber meine Schulter machte da nicht mit. Und meine Andere brauchte ich dafür um ein Energiefeld aufrechtzuhalten das Saimas Flammen abwehren soll. "Mal sehen wie lange du das durchhältst." Sie hatte recht. Ich bin stark geschwächt und wenn ich so weiter mache verblute ich. Langsam kroch ein seltsames Gefühl in mir hoch. Doch darüber nachzudenken fehlte mir die Zeit denn ich konnte den Schild nicht mehr halten und prompt traf mich eine weitere Welle. Gekreuzt zur ersten. Ich schrie auf und fiel zu Boden. Ich krümmte mich auf der Seite liegend vor Schmerz. W..was soll das...wieso... Ich schloss die Augen. "Sag mal, ist das immernoch nicht genug?" sagte Saima hochnäsig. Jetzt konnte ich das Gefühl identifizieren: Wut, Angst, Pein und viel Wahnsinn. S...sie hatte das von Anfang an vor... Ich wälzte mich und presste heraus:"D...du" Dann merkte ich wie eine Ader in meinem Bauchraum platzte. Erneut war das ein unerträglicher Schmerz und ich konnte nicht mehr klar denken. Diese.....falsche...... Mein rechtes Auge begann zu schmerzen. D...das Auge...nicht...hier "Da ist es. Mann du hast viel zu lang gebra...was?" Saima stand etwas geschockt da als ich mich aufrichtete. Mein Gesicht war wütend und wahnsinnig verzerrt und mein Auge war wieder so wie in der Vision. Mein Mund begann sogar zu schäumen als ich wahnsinnig, fast lachend sagte: "Du.....kchhh." ich hielt mir meine Wunden. Ach scheiß drauf, und wenn schon. Um mir herum bildeten sich Blitze. "Jetzt....bin ich dran." fast schon knurrend griff ich sie an. Das waren viel zu viele Blitze als dass sie alle hätte abwehren können. "Stirb! Stirb! Stiiiiirb!" immer und immer wieder schoss ich welche nach ihr. Ich hatte vollkommen vergessen was los war, wer ich bin, wer sie ist, wo ich bin. Mein einziger Gedanke war, die Person vor mir umzubringen. Kichernd stand ich da, schräg schlurfend, halb tot aber es war mir egal. Ich stürmte an sie ran, entwaffnete sie und quetschte sie an den Boden. Ich hob meine Hand um ihre Kehle mit einer Dämonenkralle zu zerfetzen, dann jedoch, im Angesicht von Saimas schmerzverzerrten Gesichts ordneten sich meine Gedanken wieder und das Auge verschwand. Plötzlich erinnerte ich mich wieder an alles und sah sie an. "S...Saima...w...wa...." dann wurde mir schwarz vor Augen. Ich habe viel zu viel Blut verloren.
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Ruko
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Begleiter: Gondram
Sonstiges: ???

Dieser Beitrag wurde am Di Aug 11, 2015 10:30 pm ©Ruko verfasst.
Yuki imitierte relativ schlecht, empört über meine Begrüßung zu sein: "Das werde ich erst jetzt gefragt? Ich bin mit Lucy durch den halben Wald gelaufen, was gar nicht so einfach mit Schuhen, die einen Absatz haben, ist, und wenn wir fast beim Haus fragt man mich, wie ich in mein Quatier gebracht werden will? Also das ist mal ein schlechter Service. Aber wenn du schon mal fragst, am liebsten in einer Kutsche, die schwebt, damit es nicht bei jeder Unebenheit ruckelt." Mit einem grinsen und ohne hochnäßigen Tonfall fügte sie nicht hinzu: "Ich reite aber auch einfach auf Yuudai." Erstaunt betrachte ich den grau-braunen, majestätischen Hirsch. Yuki steigt auf und reitet neben ihm her. Wir unterhalten und über dieses und jenes und lachen sehr viel. Als wir zum Haus zurrückkommen ist es bereits Abend geworden und die Sonne färbt den Himmel leicht rosa ein. Kuros´ Opa öffnet auf unser klopfen die Tür. "Schön dass ihr kommt. Und..." während einer kleinen Pause verbeugt er sich vor Yuki und fügt dann hinzu: "Herzlich willkommen in meinem bescheidenem Heim, Prinzessin Urazone." Sie macht einen kleinen Knicks und antwortet: "Freut mich dass ich hier sein darf." "Wir haben etwas zu Essen gemacht. Nicht ganz so königlich aber wenn ihr wollt könnt ihr ja mitessen." mischt sich nun Kuro, zu meiner Verwunderung höflich, ein."Sehr gerne, danke", gibt sie zurück. Am Tisch äußert sich nun auch Lucy: "Das sieht aber gut aus."Kein Wunder, sie sieht ja auch hungrig aus... Das Essen war vorzüglich, doch eine schien es nicht zu genießen. Yuki sitzt einfach nur da und starrt Löcher in die Luft. Lu-chan scheint auch zu bemerken, dass etwas mit Yuki nicht stimmt, jedoch vielmehr an ihrem leeren Teller, was zu einer gleichzeitigen Bemerkung führte: " Yuki, stimmt was nicht?" Sie grinst leicht und schüttelt den Kopf:" Nein, alles ist in Ordnung. Ich habe bloß nachgedacht." Mann, immer diese Geheimnisse, ähhhhhh, was? Naja, egal... Lu-chan macht kurzem Prozess und haut alles auf ihren Teller, was sie nur für essbar hält. Einen zuvor leeren Teller reicht sie bis zum Rand gefüllt zurück. Jetzt muss Yuki lachen:"Soviel kann ich gar nicht essen."Lucy grinst schelmisch: "Wer weiß? Und wenn nicht, dann esse ich es halt." Yuki sieht Lu skeptisch an, fängt jedoch gleich an zu essen. Sie schafft tatsächlich alles und auch den Nachtisch obendrein. Der Abend war toll, aber wie immer, wenn es am schönsten ist, ist es schon wieder vorbei. Kurz bevor uns allen die Augen zufallen schleppen wir uns ins Bad und machen uns Bettfertig. Kaum im Bett sind wir auch schon im Land der Träume.


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Kuro
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Charakter der Figur
Begleiter: Tsuiho
Sonstiges: Träger des Stigma Oriax

Dieser Beitrag wurde am Mi Aug 12, 2015 12:14 pm ©Kuro verfasst.
Ich fiel. In ein unendlich tiefes Loch. Ich konnte nichts sehen, nichts spüren. Nicht einmal wer ich bin wusste ich. Es blitzten Erinnerungen auf. Ich konnte stehen, wie auf deinem Boden. Sie strahlten in einem hellen Licht. Zum Beispiel wie ich meiner Schwester das Seilspringen beigebracht habe, oder wie ich mit meiner Mutter Gänseblümchen-ketten machte. Mein Vater war ein hochrangiger Soldat in der Dämonischen Armee. Wenn er noch Hause gekommen ist hat er mir immer etwas mitgebracht. Entweder verzierte Waffen aus den Ländern und ganz selten sogar Bücher aus diesen Ländern. Ich habe Bücher geliebt. Ich fühlte mich das erste mal in diesem Lichtschein wohl, er hüllte mich wie in eine warme Decke ein. "Kuro, Liebling!" "Bruder!" "Mein Junge." sia alle lächelten mich an, wie als würden sie mich willkommen heißen. Ich lächelte und fühlte mich in mein Kindesalter zurückgesetzt. Lachend rannte ich auf meine kleine Familie zu. Doch dann wurden diese Bilder durchschritten. Das helle weiß wandelte sich in tiefes Rot. Ich sah die Momente in denen die Engel unser Dorf angriffen. Mein Freudiger Gesichtsausdruck wandelte sich in einen traurigen. Ich sah erneut den Tod meiner Schwester, den meiner Mutter, den meines Vaters. Ich sah mich selbst, wie ich diesen Erzengel erlegt habe. Ich konnte erkennen dass meine Augen so waren. Schwarz. Durchzogen von Adern. Überall diese Fleischwundenähnlichen Narben. Ich war komplett von Blut durchtrieft und grinste. Ich schnaufte. Kurzzeitig sah ich wie mein kleines ich mich ansah. Wie ein Monster, das die Beherrschung verloren hat. Dann sah ich meine Opfer. Jedes Kind das ich gequält habe. Dieser... Tod ist verdient... Dann stand mein Opa hinter mir. "Komm wieder, lass uns gehen." "N...nein... So viele Leute habe ich in tiefste Verzweiflung und Angst gestürzt... Ich kann unmöglich so leben... Außerdem will ich zu meiner Familie.... " ich sank in mich zusammen und begann zu weinen " Bitte...lass mich zu Ihnen..." Dann berührte etwas mein Gesicht. Eine Gestalt. Es war ein Junge, etwas größer als ich. Er strich mir kurz meine Wangen, dann löste sich diese Gestalt auf. Ich konnte nichts erkennen, nur eines: weiße Haare. Ich weiß nicht warum, aber dadurch wollte ich doch wieder zuück. "Na komm. Ich bin ja noch am Leben. Deine Freunde würden dich sicher auch vermissen." "O..ok" meine Stimme verhallte und ich tauchte in Licht ein. Langsam öffnete ich meine Augen. "Er ist aufgewacht!" hörte ich eine Mädchenstimme sagen. "R...Ruko?" vollkommen entkräftet drehte ich meinen Kopf zur Seite. Ich konnte sehen. Yuki, Lucy, Saima, Ruko und meinen Opa. Sogar mein Wolf Tsuiho hatte seinen Kopf auf meinen Schoß gelegt und winselte. "T...Tsuiho...Leute..." ich wollte mich bewegen, jedoch fuhr ein stechender Schmerz durch meinen Oberkörper. Ich keuchte und blieb still liegen. "Ruko, spürst du noch etwas?" fragte Lu. "Nein, scheinbar ist sein Gleichgewicht wieder ganz." Saima stand bedrückt da. "Dass ich so weit gehen muss hätte ich nicht gedacht... Sorry." mein Opa sagte:"Um dein Gleichgewicht wiederherzustellen mussten wir dein böses ich zum Vorschein zwingen. Dass du dafür fast sterben musstest hätte ich aber nicht gedacht. Ich entschuldige mich auch nochmal. Nicht wundern, Yuki hat Saima bereits geheilt. Dich konnte sie nur gerade so vor dem Tod bewahren." "D...danke"
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Charakter der Figur
Begleiter: Luna
Sonstiges: Prinzessin des Eiskönigreichs

Dieser Beitrag wurde am Mi Aug 12, 2015 1:58 pm ©Yuki verfasst.
Es ist gerade erst eine Stunde vor Sonnenaufgang, als uns Kuro's Opa weckt. Er ruft:"Schnell! Kommt!" Ich bin sofort hellwach und folge Xentos zusammen mit Ru und Lu. Er führt uns ins Wohnzimmer, in welchen Kuro und Saima liegen. Besorgt schaue ich beide an: Sie haben schlimme Wunden, bei Saima gehen sie noch, aber Kuro sieht aus, als würde er gleich sterben. Der alte Mann scheint erraten zu haben was ich denke, denn er sagt:" Er wird nicht sofort sterben, aber länger als zwei Stunden hat er nicht mehr. Kannst du vielleicht dafür sorgen, dass Saimas und Kuros Wunden heilen, und ihn somit vor dem Tod bewahren?" Ich betrachte die beiden nochmal gründlich und seufze:" Saima ist kein Problem, aber Kuro wird nach der Behandlung noch starke Schmerzen haben. Der Grund dafür ist, dass er sich nicht gewehrt hat, sonst hätte es schon längst aufgehört zu bluten." Ich schaue in ratlose Gesichter und Lu fragt, was alle sich denken:" Was hat sein Heilungsprozess mit dem zutun, dass jemand sich wehrt?" "Wenn sich jemand wehrt, teilt sich seine Magie auf. Wenn ein Magier angreift, dann benutzt er seine Magie größtenteils für den Angriff, aber ein kleiner Teil benutzt er gleichzeitig für die Abwehr, damit werden die Verletzungen schon mal nicht so schwer, und ein weiterer kleiner Teil für die Heilung, das bewirkt, wie ihr euch vielleicht denken könnt, dass die Verletzungen besser und schneller heilen. Kuro-kun hat aber keine Magie angewendet, weder zur Verteidigung, noch zum Angriff, noch zur Heilung, Saima dagegen schon", ich mache eine kurze Pause und füge dann noch hinzu," hab ich irgendwann mal gelesen. Ich hole jetzt ein paar Kräuter und frisches Wasser aus dem Wald. Ich beeile mich." Damit hole ich einen Beutel und ein Schälchen und gehe nach draußen. Noch ist es dunkel. Plötzlich höre ich ein winseln. Tsuiho steht vor mir und schaut mich an. Er muss sich hinter mir raus geschlichen haben. Ich streichle ihn:"Du musst dir große Sorgen um deinen Freund machen." Er nickt traurig und fragt flehend:" Darf ich mitkommen?" Ich überlege kurz und antworte:"Wenn du niemanden verräts, wo genau wir hingehen, ja." Sofort hellt sich seine Miene auf und nickt wieder. Ich muss leicht lächeln und gehe los, der Wolf folgt mir. Im Wald angekommen, die Sonne geht mittlerweile auf, so kann ich etwas sehen, sammel ich ein paar Heilkräuter und hole dann aus meiner Soul-Gem-Höhle bisschen Brunnenwasser. Dann kehre ich wieder zurück. Mittlerweile ist die Sonne schon aufgegangen und hüllt alles in ein helles Licht. Kaum bin ich im Haus, löse ich die Kräuter in dem Wasser auf und säubere damit Saimas und Kuros Wunden. Diese verschließen sich sofort und man sieht keine Narben mehr.( Die innere Verletzung bei Kuro ist auch verheilt.) Der Junge rührt sich längere Zeit nicht und ich fürchte schon, dass ich zu spät gekommen bin, doch dann wacht der Junge auf. Tsuiho hat seinen Kopf auf seinen Schoß gelegt und winselt. "T...Tsuiho...Leute..." er will sich bewegen, doch sofort keucht er und bleibt still liegen. "Ruko, spürst du noch etwas?" fragt Lu. "Nein, scheinbar ist sein Gleichgewicht wieder ganz." Saima steht bedrückt da. "Dass ich so weit gehen muss hätte ich nicht gedacht... Sorry." Herr Xentos sagt:"Um dein Gleichgewicht wiederherzustellen mussten wir dein böses ich zum Vorschein zwingen. Dass du dafür fast sterben musstest hätte ich aber nicht gedacht. Ich entschuldige mich auch nochmal. Nicht wundern, Yuki hat Saima bereits geheilt. Dich konnte sie nur gerade so vor dem Tod bewahren."


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Charakter der Figur
Begleiter: /
Sonstiges: Trägt einen Körperlosen (Noir) in sich

Dieser Beitrag wurde am Do Aug 13, 2015 12:13 am ©Lucy verfasst.
Kurz vor Sonnenaufgang beförderte uns Kuros Opa etwas unsanft aus dem Land der Träume. "Schnell! Kommt!" Noch etwas schläfrig lief ich den anderen hinterher in ein Zimmer, das genauso aussieht wie unser Schlafzimmer. Auf den Betten liegen zwei schwer verwundete Personen - Kuro und Saima. Das rothaarige Mädchen sieht dabei nicht ganz so schlimm aus wie Kuro, der jeden Moment sterben könnte - so sah es zumindest für mich aus. "Er wird nicht sofort sterben, aber länger als zwei Stunden hat er nicht mehr. Kannst du vielleicht dafür sorgen, dass Saimas und Kuros Wunden heilen, und ihn somit vor dem Tod bewahren?", bat Kuros Opa Yuki. "Saima ist kein Problem, aber Kuro wird nach der Behandlung noch starke Schmerzen haben. Der Grund dafür ist, dass er sich nicht gewehrt hat, sonst hätte es schon längst aufgehört zu bluten." Ich war die erste, die den Gedanken ausspricht, der mich, Ruko und Kuros Opa beschäftigte: "Was hat sein Heilungsprozess mit dem zutun, dass jemand sich wehrt?" "Wenn sich jemand wehrt, teilt sich seine Magie auf. Wenn ein Magier angreift, dann benutzt er seine Magie größtenteils für den Angriff, aber ein kleiner Teil benutzt er gleichzeitig für die Abwehr, damit werden die Verletzungen schon mal nicht so schwer, und ein weiterer kleiner Teil für die Heilung, das bewirkt, wie ihr euch vielleicht denken könnt, dass die Verletzungen besser und schneller heilen. Kuro-kun hat aber keine Magie angewendet, weder zur Verteidigung, noch zum Angriff, noch zur Heilung, Saima dagegen schon. Hab ich irgendwann mal gelesen. Ich hole jetzt ein paar Kräuter und frisches Wasser aus dem Wald. Ich beeile mich." Und damit war Yuki auch schon verschwunden. Ich dagegen hatte keinen blassen Schimmer, was ich tun könnte, also wartete ich einfach. Wie als würde ein normaler, kranker Mensch auf ein Wunder warten. Und dieses Wunder hieß bei uns Yuki.
Das Warten war unerträglich für uns. Ich lief mindestens 1000 Mal den Gang auf und ab und knabberte an meiner Notfall-Beruhigungs-Schokolade, die ich immer bei mir hatte. Ab und zu schaute ich wieder ins Zimmer hinein, nur um immer wieder das Gleiche zu sehen.
Als die Prinzessin schlussendlich kurz nach Sonnenaufgang zurückkehrte, beobachtete ich alles, was sie tat, peinlichst genau und versuchte mir alles zu merken, damit ich das nächste Mal auch helfen konnte. Aha, dieses Kraut muss man im Wasser auflösen... Verblüfft begutachtete ich das Resultat: Saimas Wunden waren binnen weniger Sekunden komplett verheilt - nicht einmal Narben waren zu erkennen. Obwohl Kuro sich über längere Zeit nicht rührte, schienen er sich von den Wunden erholt zu haben. Tsuiho legte den Kopf auf den Schoß seines Freundes und winselte traurig, als er endlich zu Bewusstsein kam. "T...Tsuiho...Leute..." Er versuchte sich zu bewegen, sackte jedoch wieder zusammen. "Ruko, spürst du noch etwas?", fragte ich meine Schwester. Hoffentlich hat das ganze etwas gebracht... "Nein, scheinbar ist sein Gleichgewicht wieder ganz." Saima stand  sichtlich bedrückt da. "Dass ich so weit gehen muss hätte ich nicht gedacht... Sorry." Und Herr Xantos erklärte, was passiert war: "Um dein Gleichgewicht wiederherzustellen mussten wir dein böses ich zum Vorschein zwingen. Dass du dafür fast sterben musstest hätte ich aber nicht gedacht. Ich entschuldige mich auch nochmal. Nicht wundern, Yuki hat Saima bereits geheilt. Dich konnte sie nur gerade so vor dem Tod bewahren."



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Dieser Beitrag wurde am Sa Aug 15, 2015 4:11 pm ©Ruko verfasst.
Noch vor Sonnenaufgang wurden meine Träume durch Kuros Opa vertrieben. Auch Yuki und meine Schwester saßen schläfrig, aber aufrecht auf den Betten. "Schnell! Kommt!" Verschlafen ging ich mit den anderen in ein Zimmer, das mich kurzzeitig denken ließ, ich hätte mich nie aus dem Schlfzimmer entfernt. Doch es gab einen gravierenden Unterschied. Die Betten in diesem Zimmer waren keinesfalls leer. Auf ihnen lagen eine verwundete Saime und ein mit Wunden übersäter Kuro. Was zur Hölle ist denn jetzt schon wieder passiert?!?!?! Ähhh, was meine ich eigentlich mit schon wieder. Ich kann mich irgendwie gar nicht mehr konzentrieren... "Er wird nicht sofort sterben, aber länger als zwei Stunden hat er nicht mehr. Kannst du vielleicht dafür sorgen, dass Saimas und Kuros Wunden heilen, und ihn somit vor dem Tod bewahren?", bat Kuros Opa Yuki. "Saima ist kein Problem, aber Kuro wird nach der Behandlung noch starke Schmerzen haben. Der Grund dafür ist, dass er sich nicht gewehrt hat, sonst hätte es schon längst aufgehört zu bluten." Nun sprach Lucy auch meine Gedanken aus: "Was hat sein Heilungsprozess mit dem zutun, dass jemand sich wehrt?" "Wenn sich jemand wehrt, teilt sich seine Magie auf. Wenn ein Magier angreift, dann benutzt er seine Magie größtenteils für den Angriff, aber ein kleiner Teil benutzt er gleichzeitig für die Abwehr, damit werden die Verletzungen schon mal nicht so schwer, und ein weiterer kleiner Teil für die Heilung, das bewirkt, wie ihr euch vielleicht denken könnt, dass die Verletzungen besser und schneller heilen. Kuro-kun hat aber keine Magie angewendet, weder zur Verteidigung, noch zum Angriff, noch zur Heilung, Saima dagegen schon. Hab ich irgendwann mal gelesen. Ich hole jetzt ein paar Kräuter und frisches Wasser aus dem Wald. Ich beeile mich." Und weg war sie. Lu-chan und ich standen unterdessen etwas verwirrt da und warteten auf Yukis Rückkehr. Meine nervöse Schwester lief während des Wartens ununterbrochen den Gang auf und ab und knabberte an ihrer Bruhingungsschokolade. Ab und zu spähte sie auch in das Zimmer hinein, während ich da stand und versuchte mit meinem neu gewonnenen Gefühl für Gleichgewicht Kuros Verteidigung und Heilung zu stärken. Hoffentlich kommt Yuki bald... Kurz nach Sonnenaufgang kehrte sie dann zurück. Lucy beobachtete genauestens, was Yuki machte und sah aus wie eine übereifrige Streberin. Erstaunt bemerkte ich wie, schnell die Heilung einsetzte. Es dauerte nur wenige Sekunden und von den Wunden waren nicht einmal Narben zurückgeblieben. Tsuiho legte den Kopf auf den Schoß seines Freundes und winselte traurig, als er endlich zu Bewusstsein kam. "T...Tsuiho...Leute..." Vergeblich versuchte er sich aufzurichten. "Ruko, spürst du noch etwas?", fragte mich meine Schwester. "Nein, scheinbar ist sein Gleichgewicht wieder ganz." Saima stand sichtlich bedrückt da. "Dass ich so weit gehen muss hätte ich nicht gedacht... Sorry." Kuros Großvater erklärte uns, was vorgefallen war: "Um dein Gleichgewicht wiederherzustellen mussten wir dein böses ich zum Vorschein zwingen. Dass du dafür fast sterben musstest hätte ich aber nicht gedacht. Ich entschuldige mich auch nochmal. Nicht wundern, Yuki hat Saima bereits geheilt. Dich konnte sie nur gerade so vor dem Tod bewahren."


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Dieser Beitrag wurde am So Aug 16, 2015 5:27 pm ©Saima verfasst.
Am nächsten Morgen werde ich von den ersten Sonnenstrahlen geweckt. Ich reibe mir müde die Augen, stehe aber schlussendlich auf und gehe weiter. Nach kurzer Zeit treffe ich auf einen Weg, der von dem Waldboden fast nicht zu unterscheiden ist. Ein Fremder würde ihm nicht auffallen. Der Weg schlängelt sich durch den Wald und ich folge ihm mehrere Stunden bis ich beschließe an einer großen, alten Eiche zu rasten. Keine 5 Meter von dem Baum entfernt, fließt ein klarer Gebirgsbach vorbei. In ihm tummeln sich kleinere Fische, die in der Sonne glitzern. Nachdem ich etwas getrunken und Beeren von einem Busch gegessen hatte, folge ich jetzt dem Bach flussabwärts. Kleinere Wasserläufe fließen in ihn hinein und er nimmt immer mehr an Größe zu. Es ist bereits später Nachmittag, als ich mein Ziel erreiche. Vor mir erstreckt sich ein großer, dunkler See umgeben von rießigen Bergen.Für eine Postkarte wäre das ein perfektes Motiv Ich setze mich an den Rand des Sees und schaue zu, wie die Sonne langsam hinter den Bergen verschwindet und die letzten warmen Strahlen mit sich nimmt. Der See ist nun tiefschwarz und ich sitze noch eine Weile dort bis ich eine bekannte Stimme hinter mir höre."Danke, dass du Zeit für mich hattest." Ich stehe auf und nehme meine Kapuze ab. "Ach, für dich kann ich schon was freimachen. Vor allem für sowas." Vor mir stehen ein leicht verwirrter Kuro und mein Gesprächspartner, sein Großvater. "Also, kommst du mit?" Als Antwort nicke ich einfach nur und laufe neben ihm her. "Sag mal, du kennst Yuki schon länger als du an die Schule bist, oder?"fragt er mich. "Naja, ich muss doch meine Nachfolgerin kennen."Das ist fast schon wie in alten Zeiten. Er nickt mir kurz zu und ich verstehe. "Alles klar. Du sagtest es so als wär er einer den ich auslöschen muss. Also darf ich alles anstellen, oder?" "Jap, alles. Aber unterschätze ihn nicht. Er wird dich wahrscheinlich nicht angreifen, aber pass auf." Blitzschnell verwandele ich mich,ziehe ich mein Schwert und schlage nach Kuro. Ich treffe ihn an der Schulter. Als ich seinen Gesichtsausdruck sehe, muss ich grinsen. "Testzwecke. Nimms nicht persönlich." Ich entflamme mein Schwert und schlage ein weiteres Mal nach ihm. Diesmal weicht er aus und ein Felsen zerbricht unter der Wucht der Schlages. "W...Was soll das? Saima??" schockiert sieht Kuro mich an. Ich schlage nochmal nach ihm. Er weicht wieder aus.So wird das nichts. Ich lasse eine Flamme in meiner Hand entstehen und schieße eine Feuerwelle in seine Richtung. Sie trifft ihn frontal, sodass er einige Meter zurückfliegt. Er geht auf die Knie und versucht krampfhaft ein Energiefeld aufrecht zu erhalten. Ich schieße ihm weitere Flammen entgegen und sage"Mal sehen wie lange du das durchhältst." Promt bricht das Energiefeld zusammen und er wird von einer weiteren Welle getroffen. Das dauert ja ewig."Sag mal ist das immer noch nicht genug?" rufe ich ihm entgegen. Er krümmt sich am Boden. "D..Du" presst er heraus. Langsam steht er auf. "Da ist es. Mann, du hast viel zu lange gebrau...was?" Er sieht komisch aus.Richtig gruselig. "Du....kchhh." sagt er. "Jetzt bin ich dran." Er schoss Unmengen Blitze auf mich. Die ersten kann ich noch abwehren, aber dann trifft mich einer in die Seite. Stechender Schmerz breitet sich aus. Kuro stürmt auf mich zu, entwaffnet mich und drückt mich an den Boden. Er hebt schon die Hand um mich zu töten, doch dann ändert sich sein Gesicht. "S...Saima..w...wa..."stottert er bevor er bewusstlos zur Seite fällt. Ich versuche mich aufzurappeln, merke aber, dass auch mein Kopf etwas abbekommen hat.Mist!denke ich noch, als die Welt auch schon kippt und schwarz wird.


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Dieser Beitrag wurde am Mo Aug 17, 2015 6:06 pm ©Yuki verfasst.
Noch eine Weile stehen wir so da, bis Kuro's Opa endlich die Stille unterbricht:" Wir haben ja noch gar nicht gefrühstückt. Ich machen schnell eins." Es vergehen keine Zehn Minuten, da ruft er uns schon zu Tisch, der fast überladen ist. Mein Gott, mit dieser Geschwindigkeit, kommt er schon fast an unsere Köche heran. Wir setzen uns alle, auch Kuro hat es irgendwie geschafft, und fangen an zu essen. Das erste Nutellaglas ist schon bald leer. Und wieder reden alle durcheinander, selbst der Dämonenjunge, der vor kurzem noch beinahe gestorben wäre, albert wieder herum. Sofort kommen mir die selben Gedanken in den Kopf, wie gestern. So macht das Essen Spaß. Kein ewiges langweiliges Reden des Vaters, kein Schweigen, kein Achten auf seine Manieren. So freut man sich auf das Essen. Daheim sage ich sogar, dass es mir nicht gut geht, nur um nicht zusammen mit der Familie essen zu müssen. Traurig stochere ich in meinem Müsli herrum.


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Dieser Beitrag wurde am Mo Aug 17, 2015 8:51 pm ©Lucy verfasst.
Auf einmal bricht Kuros Opa die Stille um uns herum, die für mich ein wenig wie ein schützender, friedlicher Schleier wirkte. "Wir haben ja noch gar nicht gefrühstückt. Ich machen schnell eins." Etwa 8 Minuten später bat er uns alle zu Tisch, der randvoll gefüllt war mit Brot, Käse, Wurst und auch Süßigkeiten. Das erste Nutellaglas ist schon bald leer, woran aber nicht nur ich Schuld bin. Wir plauderten und alberten herum und kaum etwas deutete daraufhin, dass wir Leute am Tisch hatten, die vor einer Stunde noch in Lebensgefahr schwebten. Wie schnell die Stimmung wechseln kann... Das einzige was schneller ist, ist Kuros Opa. "Eigentlich", nuschelte ich mit vollem Mund, "da wir ja jetzt zusammen sind, was machen wir noch in den Ferien? Wir können nicht ganze sechs Wochen Kuros Großvater auf den Keks gehen." Ich schluckte das Stück Brot in meinem Mund runter. "Apropos Kekse", Ich wühlte in meiner Hosentasche herum und holte eine kleine Packung Schokokekse hervor, "Will jemand?" Ich fischte einen Keks aus der Packung und knabberte daran. Schokolade!



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Dieser Beitrag wurde am Mo Aug 17, 2015 11:08 pm ©Kuro verfasst.
Nach ein paar Stunden der Stille sagte mein Opa irgendwas davon dass er Früstück macht. Ich sagte langsam und leise :"Ich habe keinen Hunger, aber ihr könnt...." ich musste husten "...ihr könnt schon vorgehen ich komm dann nach." Mein Opa lächelte mich an und ging mit den anderen raus. Ich lag regungslos in meinem Bett und sah zum Fenster heraus. Ich stellte mir vor wie es wäre, wenn ich das Gegenteil von mir wäre. Ein Engel. Ein Lichtmagier. Ich schloss die Augen und atmete tief ein. Dann öffnete ich sie wieder. Die Welt schien für mich viel heller geworden zu sein. Es fühlt sich an als wären zwei Personen in mir, die eine, die selten spricht, extrem fein angezogen ist und wie ein schwarzes licht leuchtet, und dann diese eine, wilde, lange Haare, rote Augen und eine Ähnlichkeit zu einer Bestie. Er ist wie ein schwarzer Blitz auf der Suche nach seinen Opfern. Ich fühlte mich wie ausgetauscht, so fröhlich. Dennoch auch bedrückt und traurig. Die Sonne schien auf mich als würde sie mich in ihrem Licht baden wollen. Ich hob meine Hand um sie leicht zu verdecken und merkte: Die Schmerzen wurden weniger. Selbstheilung? Sowas hab ich nie vorher gekonnt... Ich schlug das Buch auf was mir Saima gegeben hat, vor mehr als einem Jahr. Ich habe es nie wieder nach diesem Vorfall aufgeschlagen aber ich wollte lesen. Ich sah dass das Buch sich mit der Berührung meines Fingers änderte. Das vorher Matte Leder wurde zu einem weichem, schwarzlila Stoff und die Rune darauf änderte ihre Form. Ich öffnete es.
>>Stigmaträger haben verschiedene besondere Eigenschaften was Magieaufteilung angeht. Aber zuerst die Magieaufteilung erklärt: Wenn ein Magier bzw. eine Magierin ihre Magie anwendet hat diese Nebeneffekte. Zum einen wird ein kleiner Schutz erzeugt und zum zweiten ein viel kleinerer Heilungsprozess kommt zustande. Was das mit Stigmaträgern zu tun hat? Das kommt jetzt. Grundsätzlich kann man sie in 2 verschiedene Typen aufteilen: Die einen, die schwere Waffen haben. Sie sind der Typ dessen Schutzeffekt besonders groß ist, weil sie ein großes Angriffspotenzial im physischen Bereich haben, und ihre Magie sie eher unterstützt. Dann gibt es jene, die leichte Waffen, meist zwei dieser Sorte besitzen. Diese haben einen großen Heilungseffekt während sie ihre Kräfte anwenden, weil sie meist auch zierlichere Körper haben. Aber das sind nur Grundsätze, es gibt auch Hybriden. Meistens sind Personen mit einer Sense, Lanze, einem Speer oder auch einem Stab als Erstwaffe besonders da diese Waffen sehr selten sind. Man kann ihre Eigenschaften an ihrer Zweitwaffe festsetzen. Eher für schwach gesehene Zweitwaffen wie Ketten, Kristallkugeln oder Artefakte zeigen eine besondere Stärke und Macht in der Hand dieses Angriffs/Heilungs Hybriden. Meist entwickeln sie ab einem bestimmten Stadium eine gewisse Selbstheilung außerhalb und kurze Machtschübe im Kampf. Dennoch übertrifft die Selbstheilung keinenfalls die Heilung eines Priesters, denn die Selbstheilung klappt nur so lange bis das Leben gefährdet ist.<<
Selbstheilung...Ab einem gewissen Stadium. Ich schloss das Buch leicht lächelnd wieder, legte es auf meinen Schoß und setzte mich langsam auf. Es tat zwar immernoch weh aber es ging, weswegen ich mich bewegen konnte. Dann musste ich wieder daran denken wie mich Yuki geheilt hat. Der Junge der meine Wange strich. Es fühlte sich an als würde er mein Leben mit einem sanften plätschern aufwecken. Dieser Junge.... Dann entschloss ich mich dazu aufzustehen. Es stach, jedoch war es auszuhalten. Dann sah ich rüber, mein Kimono war vollkommen zerfetzt. Tja, scheint so als ob ich meine alte Montur anziehen soll. Ich denke es ist besser so. Jedoch bemerkte ich erst jetzt dass ich nur in einer kurzen Hose rumlief und mein Oberkörper und meine Schulter verbunden waren. Mir ist garnicht aufgefallen was die Schule aus mir gemacht hat. dachte ich weil ich mich so verändert habe. Zum positiven, versteht sich. Ich grinste leicht dann zog ich mir einfach ein dunkles T-shirt an und ging runter. "Kuro, geht es dir schon wieder gut?" fragte mein Opa mich leicht verwundert. Yuki sah mich an. "Hättest du dir nicht einmal etwas feineres anziehen können?" Lucy und Ruko fragten im Chor: "So schnell?" Ich grinste nur leicht und setzte mich. Das Essen war toll und ich vergaß vollkommen was vor ein paar Stunden passiert ist. "Eigentlich" nuschelte Lu "da wir ja jetzt zusammen sind, was machen wir noch in den Ferien? Wir können nicht ganze sechs Wochen Kuros Großvater auf den Keks gehen." Dann machte sie eine kleine Pause und sagte: "Apropos Kekse" Sie wühlte in ihrer Hosentasche herum und holte eine kleine Packung Schokokekse hervor "Will jemand?" Ich sagte "N..nein danke, ich platze gleich." Yuki saß still dran, doch sagte irgendwann:"Wenn ihr wollt könnt ihr mich mal besuchen kommen. Ich kann euch zu dem Bankett was wir veranstalten einladen. Meine Eltern wollen sowieso wissen wer denn diese tollen Menschen sind von denen ich dauernd erzähle." ich schaute auf "Ein Bankett im Eispalast? Klingt gut." sagte ich. "Nix einzuwenden." sagte Saima. Yuki sah Ruko und Lucy fragend an. "Und ihr?"
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Dieser Beitrag wurde am Mo Aug 17, 2015 11:38 pm ©Lucy verfasst.
"N..nein danke, ich platze gleich.", murmelte Kuro. "Wenn ihr wollt könnt ihr mich mal besuchen kommen. Ich kann euch zu dem Bankett was wir veranstalten einladen. Meine Eltern wollen sowieso wissen wer denn diese tollen Menschen sind von denen ich dauernd erzähle.", erzählte Yuki. "Ein Bankett im Eispalast? Klingt gut." "Nix einzuwenden." Saima und Kuro stimmten sofort zu. Yuki sah mich und meine Schwester fragend an. "Und ihr?" Ein Bankett? In einem PALAST!? "Wenn ihr schon alle geht, dann komme ich natürlich auch mit. Jemand sollte selbstverständlich auf den Schokobrunnen aufpassen." Ich zwinkerte den anderen zu und schob meine Arme hinter meinen Kopf. "Natürlich nur wenn Ru-chan mitgeht. Ohne sie mach ich gar nix." Wobei mir bei dem Gedanken an flüssige, warme Schokolade königlicher Qualität, die aus einem vergoldeten Brunnen sprudelte, das Wasser im Mund zusammenlief. Ohne das ich es bemerkte, fing ich kurz an zu sabbern. Ich fasste mich jedoch schnell wieder und hoffte, dass niemand diese peinliche Tat bemerkt hatte. Ohhhh, ich kann's gar nicht erwarten!



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Dieser Beitrag wurde am Di Aug 18, 2015 12:48 pm ©Yuki verfasst.
Lu reißt mich aus meinen Gedanken."Eigentlich" nuschelt sie, "da wir ja jetzt zusammen sind, was machen wir noch in den Ferien? Wir können nicht ganze sechs Wochen Kuros Großvater auf den Keks gehen." Dann macht sie eine kleine Pause und sagt: "Apropos Kekse" Sie wühlt in ihrer Hosentasche herum und holt eine kleine Packung Schokokekse hervor "Will jemand?" Kuro wehrt ab: "N..nein danke, ich platze gleich." Ich sitze still dran und überlege: Soll ich sie einladen? Eigentlich kann ich ihnen das nicht antun, aber es wäre eine gute Abwechslung... Na schön..., "Wenn ihr wollt könnt ihr mich mal besuchen kommen. Ich kann euch zu dem Bankett was wir veranstalten einladen. Meine Eltern wollen sowieso wissen wer denn diese tollen Menschen sind von denen ich ihnen erzählt habe", biete ich ihnen an. Kuro schaute auf "Ein Bankett im Eispalast? Klingt gut." sagt er. "Nix einzuwenden." sagt Saima. Ich schaue Ruko und Lucy fragend an. "Und ihr?" Lu antwortet:"Wenn ihr schon alle geht, dann komme ich natürlich auch mit. Jemand sollte selbstverständlich auf den Schokobrunnen aufpassen." Sie zwinkert uns zu und schiebt ihre Arme hinter ihren Kopf. "Natürlich nur wenn Ru-chan mitgeht. Ohne sie mach ich gar nix." Sie muss wohl gerade an die Schokolade gedacht haben, denn ohne dass sie es bemerkt, fängt Lu kurz an zu sabbern. Aber sie fasst sich sehr schnell wieder. Ich muss grinsen und schaue dann Ru an. Doch bevor diese was sagen kann, füge ich noch schnell hinzu:"Aber bedenkt, ihr geht dort auf eigene Gefahr hin. Ich hafte für nichts. Also?"


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Dieser Beitrag wurde am Mi Aug 19, 2015 10:09 pm ©Kuro verfasst.
"Aber bedenkt, ihr geht dort auf eigene Gefahr hin. Ich hafte für nichts. Also?" fügte Yuki noch schnell hinzu bevor sie auf die Antwort von Ruko wartete. Nachdem Ruko ihre Antwort abgegeben hat fragte ich: "Und wann genau soll das Bankett stattfinden?" Yuki sagte:"Sobald mein Vater das Ja gibt. Also vielleicht schon Morgen. Ich weiß es selber nicht genau." "Hm, Ok. Mist jetzt muss ich mich wieder fein machen. Sag mal kannst du uns vielleicht helfen? Ich weiß zwar wie man sich bei königlichen Anlässen im Dämonenreich benimmt und kleidet aber wie man ja so schön sagt, andere Länder beziehungsweise Königreiche, andere Sitten." sagte ich leicht grinsend weil ich wusste dass es ironisch klingt wenn man mich so ansieht. Yuki überlegte kurz und sagte dann leicht verschmitzt guckend: "Geht in Ordnung. Yuki die Modeexpertin wird wieder gefragt." dann musste Saima grinsen "Modeexpertin? Ein wirklich sehr prinzessinenhafter Titel." Dann stand ich auf. "Also ihr könnt jetzt machen was ihr wollt, ich räum noch schnell auf und mach die Küche." "Mensch ein richtiger Putzmann." sagte Saima und klopfte mir dabei veräppelnd auf die Schulter. Zum glück scherzt sie... Ich lachte:"Gut, oder?" dann waren alle aus der Küche draußen. Ich räumte den Tisch ab, wusch das Geschirr und Besteck ab und putzte die Amaturen. Ich hätte natürlich auch mit einem Fingerschnipp das machen können, aber irgendwie beruhigt mich das. Die Sonne stand schon relativ hoch, und dann sah ich ein paar Kinder diesen Berg hochklettern und wild umherhüpfen und spielen. Wie das wohl ist so unbeschwert zu leben... Doch dann klopfte es an der Tür. Ich öffnete die Tür und vor mir standen ein paar Soldaten und ein Mann der besorgt aussah. Ich fragte "Ja bitte?" und dann zeigte er mir ein Bild "Haben sie diese junge Dame gesehen? Sie ist seit gestern nicht mehr nach Hause gekommen." Ich sah das Bild an Yuki? Ich wusste nicht was ich antworten sollte weil ich nicht Yuki in den Rücken fallen will aber trotzdem die Warheit sagen will....
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Dieser Beitrag wurde am Sa Aug 22, 2015 10:25 pm ©Lucy verfasst.
"Und wann genau soll das Bankett stattfinden?", fragte Kuro. "Sobald mein Vater das Ja gibt. Also vielleicht schon Morgen. Ich weiß es selber nicht genau." "Hm, Ok. Mist jetzt muss ich mich wieder fein machen. Sag mal kannst du uns vielleicht helfen? Ich weiß zwar wie man sich bei königlichen Anlässen im Dämonenreich benimmt und kleidet aber wie man ja so schön sagt, andere Länder beziehungsweise Königreiche, andere Sitten." Kuro klang in dem Moment so ironisch - wenn man nur seine Stimme gehört hätte, hätte man glatt vermuten können, er sei der Dämonenkönig höchstpersönlich. "Geht in Ordnung. Yuki, die Modeexpertin wird wieder gefragt.", antwortete Yuki. "Modeexpertin? Ein wirklich sehr prinzessinenhafter Titel.", lachte Saima. "Also ihr könnt jetzt machen was ihr wollt, ich räum noch schnell auf und mach die Küche.", sagte Kuro dann und machte sich ans Werk. "Mensch ein richtiger Putzmann.", scherzte Saima. "Gut, oder?" Ich verschwand aus dem Zimmer und ging kurz nach oben, um etwas Zeug zusammenzupacken. Ich gehe noch kurz zu Yuudai, vielleicht finde ich ihn. Ich hab auch etwas Salat dabei, den ich stibitzt habe. Als ich herunterraste, standen ein paar Männer an der Tür und hielten ein Bild einer bildhübschen Prinzessin hoch, die aussah wie Yuki. Es sieht nicht nur aus wie Yuki - es ist Yuki! Vorsichtig - um ihn nicht zu erschrecken - schlich ich mich an Kuro heran und raunte ihm ins Ohr: "Was wollen die?" Leicht erschrocken drehte er den Kopf um und flüsterte zurück: "Sie suchen ihre Prinzessin." Ich nickte knapp und verschwand wieder, ohne dass die Soldaten mich auch nur bemerkten. Wie schön es ist, klein zu sein... Ich stürmte die Treppen wieder rauf, wo ich fast mit Ruko zusammengestoßen wäre und weiter in das Mädelszimmer. "Yuki", zischte ich, "wir haben Besuch vom Eiskönigreich. Und ich glaube, sie suchen dich."



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Dieser Beitrag wurde am So Aug 23, 2015 7:49 pm ©Kuro verfasst.
Dann schlich sich Lucy an mich heran und fragte was sie wollen. Ich erschrak doch fasste mich schnell und flüsterte unaufällig zurück dass sie Yuki suchen. Sie nickte knapp und schlich wieder weg. Sie war zu klein als dass die anderen sie hätten sehen können weil ich sie überdeckt habe. "Nun?" fragte einer der Soldaten. Ich habs. Das Bankett! "Ja sie ist gestern Abend gekommen um uns persönlich zu dem königlichen Bankett einzuladen. Sie blieb über Nacht hier weil mein Opa meinte dass es zu gefährlich wäre in dem Dämonenreich ohne Wachen umherzuspazieren. Wir wollten sie sowieso nach Hause bringen." einer der Soldaten starrte mich an. "Und....wieso hat sie ausgerechnet euch eingeladen?" Ich bemerkte dass er erkannte wie lässig ich gekleidet war. Doch ein anderer sah auf das Namenschild an der Klingel und meinte zu seinem Kollegen: "Er gehört zur Xantos Familie....sie wissen schon... Ken Xantos, der bei einer großen Sache involviert war... " er dachte dass ich das nicht hören würde, aber das war anders. Aber ich lies es wirken als ob ich es nicht gehört hätte. Meine Familie ist am königlichen Hof des Eiskönigreichs bekannt? "Dann ist er sein..." flüsterte der andere hinter ihm. "Ja sein Enkel. Sieht ihm auch ähnlich. Scheinbar will Yuki gleich gute Beziehungen zu den Dämonen schaffen...wie vorrausdenkend." flüsterte er zurück. "Also meine Herren was kann ich sonst für sie tun?" fragte ich während ich mich in den Türrahmen lehnte. "Äh..." Warum sind die auf einmal so eingeschüchtert?"Nun, könntet ihr der Prinzessin ausrichten dass ihr Vater sie vor Sonnenuntergang sprechen will?" ich nickte ab und die Soldaten gingen. Dann schloss ich die Tür. "Konntest du sie abwimmeln?" fragte Yuki mich. "Naja, eine Notlüge hat dafür gesorgt dass du keinen Anschiss bekommst. Sag mal, hat dein Vater meine Familie mit einem Wort erwähnt?" sie sah mich verständnislos an und sagte :" Nein, nicht dass ich wüsste..." "Hmm...Am königlichen Hof scheint mein Opa bekannt zu sein."


Zuletzt von Kuro am Mo Okt 17, 2016 8:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Dieser Beitrag wurde am Mi Aug 26, 2015 12:09 pm ©Ruko verfasst.
Endlich bricht Kuros Opa die Stille um uns herum: "Wir haben ja noch gar nicht gefrühstückt. Ich machen schnell eins." Knappe zehn Minuten darauf bat er uns alle zu Tisch, der randvoll gefüllt war mit Brot, Käse, Wurst und auch Süßigkeiten. Wir plauderten und alberten herum und kaum etwas deutete darauf hin, dass wir Leute am Tisch hatten, die vor einer Stunde noch in Lebensgefahr schwebten. Schön, dass es allen wieder gut geht... "Eigentlich", nuschelte meine Schwester nun mit vollem Mund, "da wir ja jetzt zusammen sind, was machen wir noch in den Ferien? Wir können nicht ganze sechs Wochen Kuros Großvater auf den Keks gehen." Sie schluckte. "Apropos Kekse", Sie wühlte in ihrer Hosentasche herum und holte eine kleine Packung Schokokekse hervor, "Will jemand?" Typisch Lu-chan... Ich musste grinsen, als sie einen Keks aus der Packung zog und sogleich anfing, daran zu knabbern. "N..nein danke, ich platze gleich.", murmelte Kuro. "Wenn ihr wollt könnt ihr mich mal besuchen kommen. Ich kann euch zu dem Bankett was wir veranstalten einladen. Meine Eltern wollen sowieso wissen wer denn diese tollen Menschen sind von denen ich dauernd erzähle.", warf Yuki ein. "Ein Bankett im Eispalast? Klingt gut." "Nix einzuwenden." Saima und Kuro stimmten sofort zu. Yuki sah mich und meine Schwester fragend an. "Und ihr?" "Wenn ihr schon alle geht, dann komme ich natürlich auch mit. Jemand sollte selbstverständlich auf den Schokobrunnen aufpassen." Gab Lucy eine von ihr zu erwartende Antwort und schob ihre Arme hinter den Kopf. "Natürlich nur wenn Ru-chan mitgeht. Ohne sie mach ich gar nix." Meine Schwester bekam im Gedanken an flüssige Schokolade aus einem Schokobrunnen sofort wieder einen hungrigen Gesichtsausdruck. "Aber bedenkt, ihr geht dort auf eigene Gefahr hin. Ich hafte für nichts. Also?" fügte Yuki noch schnell hinzu bevor sie auf eine Antwort meinerseits zu hoffen wagte. Na, wenns sonst nix ist... Ich nickte. "Und wann genau soll das Bankett stattfinden?", fragte Kuro nun. "Sobald mein Vater das Ja gibt. Also vielleicht schon Morgen. Ich weiß es selber nicht genau." "Hm, Ok. Mist jetzt muss ich mich wieder fein machen. Sag mal kannst du uns vielleicht helfen? Ich weiß zwar wie man sich bei königlichen Anlässen im Dämonenreich benimmt und kleidet aber wie man ja so schön sagt, andere Länder beziehungsweise Königreiche, andere Sitten." Kuro klang in dem Moment so ironisch, denn wenn man nur seine Stimme gehört hätte, hätte man glatt vermuten können, er sei der Dämonenkönig höchstpersönlich. "Geht in Ordnung. Yuki, die Modeexpertin wird wieder gefragt.", erwiderte Yuki. "Modeexpertin? Ein wirklich sehr prinzessinenhafter Titel.", lachte Saima. "Also ihr könnt jetzt machen was ihr wollt, ich räum noch schnell auf und mach die Küche.", sagte Kuro dann und verschwand. "Mensch ein richtiger Putzmann.", scherzte Saima. "Gut, oder?" Lu-chan verschwand aus dem Zimmer. Einige Zeit später ging auch ich hinter den anderen her zurück auf das Zimmer, da es am Tisch zu langweilig geworden war. Ander Treppe angekommen rannte mich meine Schwester beinahe um. Davon lies sich sich kaum stören sondern lief einfach weiter in Mädelszimmer. "Yuki", hörte ich meine Schwester aufgeregt und etwas zu laut sagen, "wir haben Besuch vom Eiskönigreich. Und ich glaube, sie suchen dich."


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Sonstiges: Prinzessin des Eiskönigreichs

Dieser Beitrag wurde am Fr Aug 28, 2015 11:46 am ©Yuki verfasst.
Ruko nickt und Kuro fragt:"Und wann genau soll das Bankett stattfinden?" Ich antworte ihm: "Sobald mein Vater das Ja gibt. Also vielleicht schon Morgen. Ich weiß es selber nicht genau." "Hm, Ok. Mist jetzt muss ich mich wieder fein machen. Sag mal kannst du uns vielleicht helfen? Ich weiß zwar wie man sich bei königlichen Anlässen im Dämonenreich benimmt und kleidet aber wie man ja so schön sagt, andere Länder beziehungsweise Königreiche, andere Sitten", sagt Kuro, was ziemlich ironisch bei ihm klingt, schließlich ist er ein Dämon und ein nicht prinzenhafter dazu. "Geht in Ordnung. Yuki, die Modeexpertin wird wieder gefragt.", antworte ich lächelnd. "Modeexpertin? Ein wirklich sehr prinzessinenhafter Titel.", lacht Saima. "Also ihr könnt jetzt machen was ihr wollt, ich räum noch schnell auf und mach die Küche.", sagt Kuro dann und macht sich ans Werk. "Mensch ein richtiger Putzmann.", scherzt Saima und klopft ihm dabei veräppelnd auf die Schulter"Gut, oder?" Der Dämon lacht. Lu, Saima und ich lassen den Jungen putzen und verziehen uns auf unser Zimmer, schließlich muss Lu noch alles zusammenpacken. Als sie fertig ist, will sie noch kurz zu Yuudai und geht die Treppe runter. Ich unterhalten mich währenddessen mit Saima und frage sie:" Wann geht eigentlich meine Ausbildung zur Hüterin weiter?" Meine Freundin antwortet:" Noch diese Ferien." Ich will gerade fragen, wann genau, als plötzlich Lu ins Zimmer stürmt und zischt: "Yuki", wir haben Besuch vom Eiskönigreich. Und ich glaube, sie suchen dich." Ich schaue sie ernst an:" Sie wissen, dass ich hier bin, du brauchst also nicht leise zu sein." Ich schaue aus dem Fenster und kann so die Soldaten sehen:" Diese Soldaten stammen aus der Wächterfamilie. Sie haben die Gabe alle aus der königlichen Familie aufzuspüren, egal wo diese sind." Ich schaue nochmal raus und erkenne, wie die Soldaten sich zurückziehen. Deshalb gehe ich runter und sehe, dass Kuro an der Tür steht. Ich frage ihn:"Konntest du sie abwimmeln?" "Naja, eine Notlüge hat dafür gesorgt dass du keinen Anschiss bekommst. Sag mal, hat dein Vater meine Familie mit einem Wort erwähnt?" fragt er mich. Ich sehe ihn verständnislos an und sagt :" Nein, nicht dass ich wüsste..." "Hmm...Am königlichen Hof scheint man mich und meinen Opa gut zu kennen...." murmelt Kuro und ich sehe auf: "Warum?" "Die Soldaten haben über uns geflüstert. Naja jedenfalls sollst du vor Sonnenuntergang zuhause sein." beantwortet Kuro meine Frage. Ich grinse leicht:" Um bei Sonnenuntergang zu Hause zu sein, muss ich mit der königlichen Kutsch fahren, was wiederum heißt, dass du Wächter nicht abgewimmelt hast, aber das kann eh niemand... Habt ihr alle gepackt? Wir müssen los." Gedankenverloren trete ich aus dem Haus und werde sofort umzingelt. Der Anführer kommt auf mich zu un verbeugt sich:" Prinzessin, wir müssen sofort zum Palast. Euer Vater macht sich große Sorgen." Ich schaue ihn streng an:" Hat er das gesagt?" "Nein, aber..", fängt der Soldat an, doch ich unterbreche ihn:" Dann macht er sich keine. Können wir los?", kühl schaue ich ihm in die Augen und füge noch hinzu:" Mich begleiten noch vier Freunde und ein Hirsch. Also erschafft noch ein Hänger für Yuudai und eine größere Kutsche." Ein lautes "Yawohl, eure Hoheit !" kommt zurück und die Wächter machen sich an die Arbeit. Bis meine Freunde kommen, überlege ich, woher das Königreich Kuro's Opa kennt. Nur ein einzige Möglichkeit will mir einfallen, welche ich Kuro, der als erstes aus dem Haus kommt, erzähle. "Das einzige, was mir einfällt, wäre ein Prozess, der vor vielen Jahren im Königreich statt fand. Es ging um ein Jungen aus der Wächterfamilie und dessen Mutter. Der Junge wurde ein kurze Zeit lang von einem Dämonen aufgenomen, der ihn während des Prozesses auch sehr unterstützt hat." Kuro will etwas sagen, doch bevor er es aussprechen kann, kommen sowohl unsere anderen Freunde, als auch die Wächter. Der Anführer verbeugt sich wieder und sagt:" Alles ist bereit, Prinzessin." Ich nicke und wende mich an meine Freunde:" Gibt den Wächtern euer Gepäck und steigt in die Kutsch. Keine Sorge, sie ist zwar aus Eis, aber nicht durchsichtig und vor allem bequem. Aber falls ihr ein Kissen zum draufsetzen wollt, könnt ihr es gerne haben. Ich fange nur noch kurz Yuudai ein." Damit gehe ich los und überrede den Hirsch in den Hänger zu gehen, was nicht gerade einfach ist, doch schließlich schaffe ich es. Dann steige ich auch in die Kutsche, welche übrigens von sechs Polarwölfen gezogen wird und von den Wächtern, die auch auf Wölfen reiten, umringt ist. Ich sage zu meinen Freunden:" Wölfe sind unsere heiligen Tiere. Außerdem helfen sie uns so, wie Pferde bei den Menschen." Plötzlich hören wir ein jaulen und ich mache die Kutschentür wieder auf. Kuro's Wolf steht vor der Tür und schaut uns mit einem Hundeblick an. Ich grinse und sage zu ihm:" Na gut, komm rein." erfreut wedelt er mit seinem Schwanz und springt auf Kuro's Schoß. Dann geht es los und die Kutsch setzt sich in Bewegung.


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Kuro
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Charakter der Figur
Begleiter: Tsuiho
Sonstiges: Träger des Stigma Oriax

Dieser Beitrag wurde am Fr Aug 28, 2015 9:46 pm ©Kuro verfasst.
Yuki grinse leicht:" Um bei Sonnenuntergang zu Hause zu sein, muss ich mit der königlichen Kutsch fahren, was wiederum heißt, dass du Wächter nicht abgewimmelt hast, aber das kann eh niemand... Habt ihr alle gepackt? Wir müssen los." Wat....die stehen da noch? Bevor ich sagen wollte dass ich noch packen muss war sie draußen. Ich rannte nach oben zu meinem Opa. "Kannst du mir meine Sachen für die königlichen Anlässe geben? Scheinbar geht es doch nicht dass Yuki mir was zeigt. Dann müssen sie halt damit Leben."Vielleicht kann sie mir ja doch helfen aber ich muss auf nummer sicher gehen. Mein Opa holte meine Sachen. Es war wieder ein Anzug. Aber ein extrem hochwertiger und fein verarbeiteter. Er war schwarz hatte einen leichten lilaschimmer und einen Hauch von einem Muster auf dem Jackett. Die Hose war Passend dazu in einer leichten lilatönung. Mein Hemd war aber nicht wie immer Lila sondern war dunkel mit einem leichten Blauzug. Dazu hatte ich eine schwarze Fliege. Da die königlichen Fraben Schwarz, Lila und dunkelblau sind muss mein Anzug all das wiederspiegeln. Mal sehen was Lu und Ru haben. Vielleicht eine Mischung aus den Engels- und Dämonensachen? Oder einfach ihrer Rasse entsprechend? Haben sie überhaupt sowas? Das interessiert mich weil ihre Familie ja Engel und Dämonen verbindet. Ich packte noch meine, um ehrlich zu sein wenigen, feinen Klamotten ein. Nur zur Sicherheit falls das benötigt wird. Als ich fertig war wandelte ich die Tasche in einen Ring, weil sowas nur nervt. Dann zog ich mich noch sehr fein an damit man Yuki nicht für verrückt hält. Meine Haare schnell durchgekämmt und leicht frisiert und dann war ich startklar. Ich rannte herunter und öffnete die Tür. Yuki hat nichts gehört? Seltsam dass sogar untergebene Wächter über unsere Familie reden... Als ich draßen war sah mich Yuki an und sagte, als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, "Das einzige, was mir einfällt, wäre ein Prozess, der vor vielen Jahren im Königreich statt fand. Es ging um ein Jungen aus der Wächterfamilie und dessen Mutter. Der Junge wurde ein kurze Zeit lang von einem Dämonen aufgenomen, der ihn während des Prozesses auch sehr unterstützt hat." Vor einigen Jahren? Da waren doch die Beziehungen zwischen Dämonen und Eiselementaren doch stark angespannt... Ich wollte eigendlich fragen warum sie mich dann auch kennen, aber bevor ich was sagen konnte kamen die anderen heraus. " Alles ist bereit, Prinzessin." hörte ich den Anführer der Wächter sagen. Yuki nickte kühl. Sie scheint ihren Vater nicht zu mögen.... Wollte sie vielleicht deswegen zu uns? " Gebt den Wächtern euer Gepäck und steigt in die Kutsche. Keine Sorge, sie ist zwar aus Eis, aber nicht durchsichtig und vor allem bequem. Aber falls ihr ein Kissen zum draufsetzen wollt, könnt ihr es gerne haben. Ich fange nur noch kurz Yuudai ein." ich betrachtete die majestätischen, prachtvollen Wölfe die vor der Kutsche standen. Ich liebe Wölfe...Sie verkörpern Anmut und Stärke zugleich. Und sie sind auch ein Symbol der Einsamkeit. Und trotzdem Rudeltiere.... Yuki riss mich aus meinen Gedanken indem sie sich mit in die Kutsche setzte:" Wölfe sind unsere heiligen Tiere. Außerdem helfen sie uns so, wie Pferde bei den Menschen." Sie will die heiligen Tiere der Dämonen garnicht erst kennen lernen. Wobei Wölfe bei uns auch hoch angesehen sind. Ich musste an Tsuiho denken. Er war immer allein... Dann hörten wir es vor der Tür jaulen, und siehe da: Tsuiho stand bettelnd da. YUki musste grinsen und sagte " Na gut, komm rein." Erfreut wedelt er mit seinem Schwanz und springt auf Kuro's Schoß. Als wir mit der Kutsche furen sagte Yuki auf einmal:"Kuro, hast du dich etwa ernsthaft fein angezogen? Ich bin stolz auf dich." Der Unterton klang wie das "Mensch, ein richtiger Putzmann!" von Saima. Veräppelnd. Scherzhaft veräppelnd. Ich grinste und sagte: "Ich will dich ja nicht in den Dreck ziehen. Keine Lust ein Verbot von deinem Vater zu bekommen welches mir untersagt mit dir zu sprechen." "Gut gekontert." sagte Yuki grinsend. "Und seid ihr schon aufgeregt?" fragte sie uns. "Und wie! Vor allem interessiert mich wie die Schokolade im Eiskönigreich schmeckt!" sagte Lucy während sie das letzte Stück ihrer Schokolade genüsslich verspeiste. Sie sah dabei aus wie ein zehnjähriges Mädchen das sich über ein Weihnachtsgeschenk freut. Yuki musste lachen. "Also ich bin auch aufgeregt. Mich interessiert es brennend wie deine Eltern sind." sagte ich. Dabei musste ich daran denken was da passiert sein könnte, warum Yuki nicht gut auf ihren Vater zu sprechen ist. "Ach, meine Mutter ist sehr nett, aber pass auf meinen Vater auf. Er mag Dämonen immernoch nicht sonderlich gerne. Und ich habe eine kleine Schwester." antwortete Yuki mir. "Och eine kleine Schwester? Wie alt ist sie denn?" fragte Ruko. Hmmm....Ihr Vater mag Dämonen nicht sonderlich. Na toll....
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